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4.2.7.1 Optimale Anzahl an Hill-Climbing-Runden & Wahl des nächsten Teilbündels

Um zu ermitteln, wieviele Runden des Hill-Climbings bei welcher Wahl des nächsten Teilbündels den schnellsten Algorithmus ergibt, wurden Versuche gemacht. Der BranchSPMamp;
[4]Bound-Algorithmus wurde wie beschrieben implementiert. Bei der Berechnung der Startlösung wurde vorgegeben, wie oft eine zufällige Startlösung generiert werden soll, die dann per Hill-Climbing verbessert wird.

Da noch nicht klar ist, welche Reihenfolge der Festlegung der einzelnen Schlüsselfaktoren die Beste ist, werden für die folgenden Versuche zuerst die Schlüsselfaktoren mit weniger Projektionsmöglichkeiten festgelegt.

5000-mal wurden zufällige Konsistenzmatrizen erzeugt. Die Größe der Matrizen entspricht dabei Werten von praktischen Anwendungen des Szenario-Managements. Dazu wurden insgesamt 20 Schlüsselfaktoren benutzt. Davon haben 10 Schlüsselfaktoren zwei Projektionsmöglichkeiten und die anderen 10 Schlüsselfaktoren haben drei Projektionsmöglichkeiten. Insgesamt 12 Inkonsistenzen werden zufällig in die Konsistenzmatrix eingefügt.


   
Abbildung: durchschnittliche Laufzeiten des Branch&Bound-Algorithmus mit den zwei Methoden der Wahl des nächsten Teilbündels abhängig von der Zahl der Hill-Climbing-Runden
\begin{figure}\centerline{ \psfig{figure=BestTiefErg.epsi}} \vspace{-0.3cm} \end{figure}


   
Abbildung: durchschnittlicher Fehler der Startlösung des Branch&Bound-Algorithmus abhängig von der Zahl der Hill-Climbing-Runden
\begin{figure}\centerline{ \psfig{figure=BestTiefFehler.epsi}} \vspace{-0.3cm} \end{figure}


   
Abbildung: durchschnittliche Anzahl berechneter Schranken des Branch&Bound-Algorithmus mit den zwei Methoden der Wahl des nächsten Teilbündels abhängig von der Zahl der Hill-Climbing-Runden
\begin{figure}\centerline{ \psfig{figure=BestTiefSchranken.epsi}} \vspace{-0.3cm} \end{figure}


   
Abbildung: durchschnittliche maximale Größe der Menge der offenen Teilprobleme abhängig von der Zahl der Hill-Climbing-Runden bei der Best-First Strategie
\begin{figure}\centerline{ \psfig{figure=BestTiefMax.epsi}} \vspace{-0.3cm} \end{figure}

iese zufälligen Konsistenzmatrizen wurden mit verschiedenen Anzahlen an Hill-Climbing-Runden bei der Startlösung und mit den zwei Methoden der Wahl des nächsten Teilbündels gelöst. Die durchschnittlichen Laufzeiten sind in Abbildung 4.6 dargestellt. Abbildung 4.7 zeigt den durchschnittlichen Fehler der Startlösung gegenüber der optimalen Lösung. Abbildung 4.8 zeigt schließlich die Anzahl an oberen Schranken, die berechnet werden. Diese Zahl entspricht genau der Zahl der Teilbündel, die vom Algorithmus untersucht werden.


Es ergeben sich daraus folgenden Schlüsse:


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Norbert Sensen
1999-05-25